→ CHANSON /MUSIQUE

CHER GÉRARD

Par l'ensemble Proton

LE 6 DÉCEMBRE 2016, 20h

• THEATER RIGIBLICK


Germaniastrasse 99
8044 Zürich
tel 044 361 80 51
www.theater-rigiblick.ch

Réservations par téléphone: 044 361 80 51 ou par courriel

Billets: Fr. 30.– / 25.– / 20.–

Et aussi à Berne le 5 décembre à 19h30 à la Dampfzentrale


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gerard

 

 

 


E-Musik? Ah-Musik!

L'ensemble Proton consacre une soirée à notre ami compositeur Gérard Zinsstag.
Deux de ses œuvres seront interprétées dans ce programme très contemporain:

Gérard Zinsstag
Bing (2009)
Mezzosopran: Eva Nievergelt
pour mezzo-soprano, quatuor à cordes, contrebasse, hautbois baryton, guitare, piano et percussion sur le texte éponyme de Samuel Beckett - Dédié à Marco Baschera

Gérard Zinsstag (*1941)
Seul l'écho (2012/13)
pour mezzo-soprano, flûte, clarinette, violoncelle, 2 percussions, piano et harpe sur un texte de Joël-Claude Meffre

Allain Gaussin (*1943)
L'harmonie des sphères
(2006)

Uhrne Fachard (*1980)
Gnômôn (2016) UA

En savoir plus sur Gérard Zinsstag

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Zum 75. Geburtstag von Gérard Zinsstag

Zum 75. Geburtstag von Gérard Zinsstag hat ihm das Ensemble Proton eine Carte Blanche geschenkt. Neben zwei seiner eigenen Werke hat er sich ein neues Werk eines jungen Kollegen und ein bestehendes eines französischen Freundes gewünscht. Das Programm steht für seine Qualitäten als Komponist und Musiker, aber auch als Brückenbauer zwischen den Generationen und der Schweiz und Frankreich.
Beide Werke von Zinsstag haben einen Sologesang in der Besetzung. Mit Eva Nievergelt konnten wir eine ausgesuchte Spezialistin für die Musik unserer Zeit gewinnen.


Zinsstag über sein Werk:
Bing ist ohne Zweifel ein wenig bekannter Text von Samuel Beckett, ein Konzentrat der höchsten ästhetischen Ziele seiner Arbeit. Er gehört zu den «sehr kurzen» und bei «remue.net» steht die lapidare Empfehlung: Lautes Lesen möglich und ratsam.


Wie kann ein solcher Text musikalisch verwendet werden?
Primär schien es mir notwendig, diesen Text akustisch verstehen zu können. Deshalb benütze ich zuerst eine im Tonfall etwa künstliche, manierierte gesprochene Sprache. Wenn der Text sich erneuert und entfaltet – die Sätze werden allmählich länger –, verwende ich progressiv die gesungene Sprache, jedoch ohne Melismen, ohne zu grosse Expressivität, ausgehend von ein paar einzelnen, sparsam ausgewählten Tönen.