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FRÉDÉRIC PAJAK

Rencontre avec l'auteur le 8 et exposition du 8 au 10

DU 8 AU 10 MARS 2018

• GALERIE STEPHAN WITSCHI



Zwinglistrasse 12
CH-8004 Zürich
Dans la cour

Lecture:
jeudi 8 mars à 19h

Exposition: vendredi 9 et samedi 10, l'après-midi

L'événement Facebook: ici


pajak

 

 

 


UNE RENCONTRE/LECTURE
Jeudi 8 mars à 19h, la traductrice Ruth Gantert en discussion avec l'auteur et dessinateur Frédéric Pajak. Il a reçu, pour le Manifeste incertain 3, le prix Médicis Essai 2014 et le prix suisse de littérature 2015.

Apéro après la discussion.
S'annoncer auprès de ou
076 339 36 36 / 044 915 28 63

UNE EXPOSITION DES DESSINS
du 8 au 10 mars 2018, l'après-midi

Les dessins sont absolument saisissants, du chemin dans les Pyrénées emprunté par Walter Benjamin et de nombreuses personnes devant fuir le nazisme et la France collaborationniste, aux magnifiques vues de Paris, en passant par les portraits réels ou imaginés de Benjamin et quelques autres.
(SCZ 09/03/2018)

Ein Leben im Spiegel von Walter Benjamin
Ausstellung und Lesung zu Frédéric Pajaks Manifeste incertain

Frédéric Pajak. Schriftsteller, Zeichner und Herausgeber. Mit seinen Werken, in denen sowohl der Prosa als auch den Zeichnungen eine wichtige Rolle zukommt, schafft er sein eigenes Genre, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Bei Buchet-Chastel leitet er die Reihe der «Cahiers dessinés». Er lebt heute in Paris und am Genfersee.

Frédéric Pajaks «Manifeste incertain» ist ein ambitioniertes Buchprojekt, das insgesamt 9 Bände umfassen wird. Der Autor verschränkt darin Text und Bild zu einem bedrückend schönen Gesamtkunstwerk. Die Bände verschmelzen in loser Reihenfolge, eher assoziativ als chronologisch dahinmäandrierend, persönliche Erinnerungen des Autors mit den Schicksalen historischer Personen.

In den ersten Bänden des «Manifests» wechselt die Erzählung hin und her zwischen Pajaks Erinnerungen an seine Kindheit und Jugendzeit und der Beschreibung verschiedener Episoden im Leben Walter Benjamins in den 1930er Jahren. Die geschriebene und gezeichnete Geschichte folgt auf faszinierende Weise den geographischen und intellektuellen Wegen eines „versehrten Träumers". Die Seiten bestehen meist aus einer grossen Zeichnung und einigen Zeilen Text, wobei die Beziehung zwischen Text und Bild alles andere als klar ersichtlich ist: es handelt sich nicht um Illustrationen, sondern um eigenständige Bilder, die mit dem Text in einen Dialog treten.