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NO BILLAG

FilmTalk: Discussion sur une initiative dangereuse

JEUDI 7 DÉCEMBRE. À 18H30

• XENIX



Am Helvetiaplatz
Kanzleistrasse 52
8004 Zürich
044 242 04 11
www.xenix.ch

Discutent:
- Susanne Boos, rédactrice en cheffe de WOZ
- Ladina Heimgartner, vice-directrice SRG SSR
- Ivo Zen, cinéaste, Verband Filmregie und Drehbuch
- Diego Yanez, directeur du  Medienausbildungszentrum MAZ, Verein Nein zum Sendeschluss

Modération: Annette Hug

Entrée libre
Inscription: ici

 

 

 


Une discussion sur la votation du 4 mars 2018. L'initiative No Billag demande la fin de la redevance pour la télévision et la radio. Quelles en seraient les conséquences pour la création cinématographique suisse, pour la diversité culturelle etc.? 

Selon les résultats d'un sondage publié début décembre, l'initiative passerait. 57 % des personnes interrogées voteraient oui...

Ici le sujet de la RTS du 3 décembre 2017:
http://www.rts.ch/info/suisse/9137327-un-sondage-en-ligne-donne-l-initiative-populaire-no-billag-gagnante.html

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Am 4. März 2018 kommt die No-Billag-Initiative zur Abstimmung. Sie verlangt nichts weniger, als dass für Radio- und Fernsehsender keinerlei Gebühren mehr erhoben werden dürfen. Für die SRG-Sender und auch für die meisten Privatsender wäre es das Aus; jedenfalls in der Form, in der sie heute existieren. Die Initiative ist aber auch ein Frontalangriff auf das demokratische Zusammenleben in der Schweiz. Und so ist sie auch gemeint, in einer Zeit, wo rechtsgerichtete Kreise im ganzen Land mit politischen Absichten Zeitungsverlage aufkaufen.

Kulturschaffende wissen, wie entscheidend vor allem die SRG-Sender für sie sind: damit ihre Filme entstehen können, damit ihre Musik, ihre Bücher, ihre Theateraufführungen verbreitet werden. Gleichzeitig haben sie aber auch immer Gründe für Kritik an der SRG. Wie umgehen mit diesem Zwiespalt?